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In unserem aktuellen Restaurierungsprojekt konzentrieren wir uns auf die liebevolle Wiederherstellung eines alten Garagentors aus Lärchenholz. Das besondere Augenmerk liegt dabei auf den Details und der traditionellen Handwerkskunst. Durch die Entfernung der alten überfälzten Fuge und der sorgfältigen Freilegung des Rahmenelements haben wir das Tor behutsam restauriert. Die herausfordernde Aufgabe bestand darin, das sternförmige Muster durch geschickt verlaufende Fugen und winklige verkröpfte Aufdoppelung zu erhalten. Diese aufwendige Handwerksarbeit stellt sicher, dass das Garagentor über Jahrzehnte hinweg seine Form und Stabilität behält.
Unsere Schreinerei legt großen Wert auf traditionelle Holzbearbeitung und Fachkenntnisse. Diese Restaurierung spiegelt nicht nur unser handwerkliches Geschick wider, sondern auch unsere Hingabe zur Erhaltung von Tradition und Handwerkskunst. Nicht nur aus ästhetischen Gründen, sondern auch aus ökonomischen Überlegungen, lohnt sich die Restaurierung gegenüber einem Neubau. Unsere Arbeit zeigt, wie durch sorgfältige Restaurierung und den Einsatz von Fachwissen ein Stück Vergangenheit wieder zum Leben erweckt wird.
Beitrag
Querfömiges Muster Eleganz im Detail:
Das einzigartige sternförmige Muster dieses Garagentors fasziniert mit seinen verlaufenden Fugen und winkligen verkröpften Aufdoppelungen. Wir beleuchten die Herausforderungen und die meisterhafte Technik, die hinter der Schaffung dieses beeindruckenden Designs stehen.
Handwerkskunst in Vollendung:
Die aufwendige Herstellung dieses Musters erfordert nicht nur Präzision, sondern auch Leidenschaft für das Handwerk. Unsere Schreiner meistern diese Herausforderung mit ihrem Fachwissen und ihrem Geschick, um das Garagentor in ein wahres Kunstwerk zu verwandeln.
Die Kunst der Dämmung:
Die Innenseite der Garagentüren wurde mit einer Hartschaumdämmplatte fachlich ausgekleidet und verbrettert. Wir erläutern, wie diese Dämmung nicht nur die Energieeffizienz verbessert, sondern auch dazu beiträgt, das Garagentor vor den Elementen zu schützen, ohne dabei an ästhetischem Charme zu verlieren.
Die Verbindung von Tradition und Innovation:
In der Restaurierung dieses sternförmigen Lärchenholz-Garagentors verschmelzen traditionelle Handwerkskunst und moderne Techniken. Wir zeigen, wie wir respektvoll die Geschichte bewahren und gleichzeitig zeitgemäße Materialien und Methoden einsetzen, um das Garagentor für die Zukunft zu sichern.
Fazit
Mit Respekt vor der Vergangenheit und einem Auge für Details wurde das Garagentor restauriert. Das Ergebnis? Ein Garagentor, das nicht nur seine ursprüngliche Schönheit zurückerlangte, sondern auch bereit ist, die kommenden Jahrzehnte in voller Pracht zu überstehen. Dabei ist zu betonen, dass die Restaurierung nicht nur die Geschichte ehrt, sondern auch wirtschaftlicher ist als ein Neubau, was die Bedeutung dieser traditionellen Handwerkskunst unterstreicht.
Das Garagentor war einst mit einer überfälzten Fuge versehen, doch diese Methode hatte ihre Probleme. Verzogene Bretter und gelockerte Verbindungen waren die Folge, was eine fachgerechte Entfernung der alten Aufdopplung und die Freilegung des Rahmenelements erforderlich machte.
Ursprünglich wurde das Garagentor mit überfälzten Fugen gefertigt. Doch diese traditionelle Methode hatte ihre Tücken: Die Bretter neigten dazu, sich zu verziehen und aus den Verbindungen herauszutreten. Ein Problem, das es bei der Restaurierung zu überwinden galt.
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